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Ergebnisse |
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Film
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Wurden
die Ziele umgesetzt? |
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Auseinandersetzung
mit den Begriffen Heimat und Herkunft |
Erkennen,
dass "Anderssein" etwas Positives, etwas Bereicherndes ist |
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Hier
konnte eindeutig festgestellt werden, dass die Kinder sehr offen mit
diesen Begriffen umgingen. Die Selbstreflexion, die zur
Identitätsbildung beitrug, auf der einen Seite und der gegenseitige
Austausch auf der anderen Seite führte zu einer Sensibilisierung was
diese Thematik angeht. In der Praxis zeigte sich das beispielsweise
durch plötzlich auftretende "Zierzeilen" in den Heften, die
Flaggen enthielten, vorzugsweise jene des eigenen Herkunftslandes. |
Das
Interesse der Kinder am "Anderen" konnte durchaus geweckt
werden. Im Vordergrund stand hier vor allem der Aspekt
"Sprache" - "Erstsprache", aber natürlich auch
Interessensweckung im Bezug auf kulturelle Hintergründe. Durch das
Übersetzen einiger Textpassagen des Drehbuchs in die verschiedenen
Landessprachen wurde auf der einen Seite die sprachliche Identität der
SchülerInnen gestärkt, auf der anderen Seite die Akzeptanz für das
"Andere" gefördert. Die SchülerInnen zeigten sich
ausnahmslos sehr interessiert für andere Sprachen und auch für andere
Kulturen. |
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Den
anderen als gleichwertiges Individuum erkennen |
In
gemeinsamer Arbeit einem Ziel entgegenarbeiten |
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Durch
die dem Film zu Grunde liegende Themenauswahl "STRUDEL",
eine Speise, die in sehr vielen Kulturen existiert, konnte den
SchülerInnen die Tatsache näher gebracht werden, dass in den einzelnen
Kulturen sehr viele Ähnlichkeiten bestehen. |
Gemeinsam
an einer Sache zu arbeiten erzeugt grundsätzlich in einer Gruppe ein
gewisses Zusammengehörigkeitsgefühl. Das war auch hier klar erkennbar.
Die SchülerInnen arbeiteten mit Freude zusammen. Die Projektarbeit als
solche kann also durchaus als die Gemeinschaft stärkend beschrieben
werden. So entstand beispielsweise plötzlich ein Nonsenswort "KIUKIUUU",
das die SchülerInnen spontan zu ihrem "Klassenwort" machten
nach dem Motto "Dieses Wort gehört nur uns! Wir sind jetzt die
KIUKIUU-Klasse!" |
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Verbesserung
der sozialen Fähigkeiten, aufeinander eingehen, einander helfen... |
Interesse
an Sprache entwickeln und die Sprachenvielfalt erkennen |
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Zusammenarbeit
erfordert und fördert in jedem Fall die Teamfähigkeit des einzelnen.
Da die Fähigkeiten der einzelnen SchülerInnen natürlich
unterschiedlich waren, die Stärken der einen beispielsweise im
musikalischen Bereich lagen, die der anderen im grafischen oder
sprachlichen, waren sie gezwungen, aufeinander einzugehen, aufeinander
Rücksicht zu nehmen, einander zu unterstützen. |
Es gilt
als sprachwissenschaftliche Tatsache, dass die Bedeutung der Erstsprache
eine ausgesprochen hohe ist, in höchstem Maße zur positiven
Entwicklung eines Menschen beiträgt. Wichtig für den einzelnen ist
hier, dass die eigene Erstsprache auch von anderen akzeptiert wird.
Durch das Übersetzen verschiedener Textpassagen konnte hier auf der
einen Seite das sprachliche Selbstbewusstsein gestärkt werden, auf der
anderen Seite das gegenseitige Interesse geweckt werden. |
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Interesse
für das Leben in anderen Ländern entwickeln |
Steigerung
der Kreativität |
| Die
SchülerInnen entwickelten durchaus Interesse an anderen Ländern,
begonnen bei den Essgewohnheiten durch die Themenvorgabe des Projekts,
aber im Laufe der Projektarbeit auch Interesse an Lebensgewohnheiten in
anderen Ländern. |
Dadurch,
dass die SchülerInnen in alle Projektabschnitte aktiv miteinbezogen
wurden, sich selbst, ihre Meinungen und Ideen einbringen konnten, kann
durchaus behauptet werden, dass das Projekt als solches zur Steigerung
der Kreativität beigetragen hat, bei manchen SchülerInnen mehr, bei
anderen weniger, |
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Der
Umgang mit neuen Medien, mit verschiedenen Softwareprogrammen |
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Die
SchülerInnen konnten neue technische Erfahrungen sammeln besonders was
die Tonaufnahmen anging. Die tatsächliche technische Umsetzung des
Films durch die SchülerInnen mit Hilfe diverser Programme war nicht -
wie ursprünglich geplant - möglich, da dies die Kinder altersmäßig
überfordert hätte bzw auch den zeitlich Rahmen gesprengt hätte. Die
SchülerInnen durften allerdings ihre "Versuche" machen um zu
verstehen, wie ein Trickfilm in der Form überhaupt entstehen kann. |
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Fragebogen
und Auswertung |
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Nach
Fertigstellung des Films wurde den SchülerInnen ein projektbezogener
Fragebogen vorgelegt. |
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Ein
Klick auf die Vorschaubilder zeigt die Originalgröße. |
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Frage 1:
Was ist
deine Erstsprache? |
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Frage 2:
Sprichst
du diese Sprache gerne? |
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Frage 3:
Wenn du
Frage 2 mit JA beantwortet hast, warum?
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Frage 4:
Wie
viele Sprachen sprichst du?
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Frage 5:
Wenn du
mehr als eine Sprache sprichst, welche sprichst du lieber?
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Frage 6:
Wenn du
mehr als eine Sprache sprichst, welche sprichst du öfter? (Schule
ausgenommen)
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Frage 7:
Wie
viele Sprachen würdest du gerne sprechen und warum?
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Frage 8:
Welche
Sprachen würdest du gerne sprechen? |
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Frage 9:
Ist es
dir schon einmal passiert, dass dich jemand wegen deiner Erstsprache
ausgespottet oder geschimpft hat?
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Frage
10:
Wenn ja,
warum glaubst du? |
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Frage
11:
Wenn du
an deine Freunde denkst oder an Kinder, die deine Freunde werden
könnten, was ist dir an ihnen wichtig? |
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Frage
12:
Denk
noch einmal an deine Freunde!" Ist es dir nicht doch wichtig, das
sie deine Erstsprache sprechen? |
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Frage
13:
Wenn du
"Ja schon" angekreuzt hast, warum ist es dir lieber?
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Frage
14:
Denke an
unser Projekt! Was weißt du jetzt, was du vorher nicht gewusst hast?
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Frage
15:
Was hat
dir an unserem Projekt gefallen?
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Frage
16:
Was hat
dir an unserem Projekt nicht gefallen? |
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Frage
17:
Wie
fühlst du dich in unserer Klasse?
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Frage
18:
Du hast
dich in unserem Film gesehen! Warst du stolz auf dich?
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Frage
19:
Wenn ja,
warum? |

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Frage
20:
Wenn
nein, warum nicht? |
Keine
Angaben! |
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